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Trendstudie 2020/2021

Nach sieben erfolgreichen Jahren der Durchführung, mussten wir aufgrund der behördlichen Maßnahmen den Trendkongress 2020 leider absagen.

Da wir uns immer bemühen einen hohen Qualitätsstandard zu halten, ist es auch nicht möglich so kurzfristig auf einen virtuellen Kongress auszuweichen.

Doch wir haben auch gute Nachrichten: die Trendstudie 2020/2021 gibt es unabhängig vom Kongress und das in digitaler Form zum Vorteilspreis von EUR 150,- (netto)

Um es ihnen auch hier so einfach wie möglich zu machen, genügt ein kurzes Mail an office(at)viz(dot)at

Auszug aus der Zusammenfassung

Über den gesamten Befragungszeitraum (Oktober 2020) wurden zufällig ausgewählten SHK-Handwerker gefragt, wie sie durch die Krise kommen / gekommen sind. Die Frage diente als Anker für die Einschätzung, ob durch die Krisenwahrnehmung die Beantwortung der anderen Fragen beeinflusst war. In jeder Frage stecken mindestens 330 Datensätze.

Es gibt für die generellen Geschäftschancen des SHK-Handwerks keine Corona-Krise. Das Handwerk beklagt (partiell) abgesagte und verschobene Aufträge, längere Angebotslaufzeiten und reduzierte Auftragsreichweite. Es reagiert darauf (flächendeckend) mit noch einmal gestiegener Überlastung der Kapazitäten, mehr Verzug in den Projekten und mehr abgelehnten Aufträgen.

Es ist zu erkennen, dass die Wirtschaftsweisen mit einem Konjunkturverlauf rechnen, der dem mathematischen Wurzelzeichen ähnelt. Steil runter, nicht ganz zu steil wieder rauf und dann noch ein weiteres Stück leicht seitwärts.

Grundsätzlich erwarten alle nationalen und internationalen Institute einen Einbruch für das laufende Jahr, der meist zwischen 5% und 6% liegen soll. Für das nächste Jahr erwarten sie eine Erholung meistens zwischen 4% und 5%. Es wird also eine nicht kompensierte Lücke von ca. einem Prozent bleiben und wir werden erst 2022 das alte Niveau wieder erreichen.

Der Banken erwarten auch einen Konjunkturverlauf, der das Erreichen des Vor-Krisen-Niveaus erst im Jahr 2022 erwartet.

Die Bauindustrie ist im Moment (Oktober 2020) etwas vorsichtiger gestimmt, aber für das Jahr 2021 grundsätzlich optimistisch.

Das Endkundenverhalten verändert sich durch die Corona-Krise. Veränderungsrichtungen sind mehr Nachhaltigkeit, Gesundheit, Digitalisierung, Beratungsbedarf, Sparsamkeit, Preisorientierung, Lokalität und geringere Mobilität. Der Corona-Schutzschild der Regierung ist grundsätzlich hilfreich, verliert jedoch Effizienz durch Bürokratie und mangelnde Zielgenauigkeit.

Die gesamte Zusammenfassung inklusiver der Detailergebnisse aus den Umfragen und weiteren Markteinschätzungen gibt es in der VIZ Trendstudie.

Darüber hinaus planen wir für das Frühjahr 2021 einen virtuellen Kongress, bei dem Hr. Kloep in einer sehr kompakten Form die Ergebnisse der Trendstudie kommentieren wird.
Wir werden Sie rechtzeitig über den genauen Zeitpunkt informieren.

Kersten Viehmann
viz

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